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Beim
Besuch in Jürgen Timms "Café Sünnschien" nimmt man sich noch
Zeit für einen Klönschnack. Auch so manche Geschichte geht dann über
den Tresen. Da liegt es für einen künstlerisch kreativen Menschen nahe,
die eine oder andere für die Nachwelt zu erhalten.
So kam Jürgen Timm
dazu, schriftstellerisch tätig zu werden.
Nach
Gedichten und Liedertexten seit den siebziger Jahren schreibt der Kollmaraner
ab
1990 plattdeutsche Reportagen für die großformatige
Elmshorner Zeitschrift “Village“, für die er auch die Fotos macht.
Einige dieser Geschichten erscheinen auch in anderen Printmedien wie z.B. "Hamburger Abendblatt" und "Norddeutsche Rundschau".
Kurze Zeit später folgen die ersten plattdeutschen
Geschichten.
Mitte
1996 gewinnt er beim NDR - Autoren - Wettbewerb “Vertell doch
mal“. Seine Geschichte wird mit weiteren 24 Gewinnergeschichten in dem
Buch “Lege Tieden“ im Wachholtz Verlag veröffentlicht.
Ende 1996 wirkte der Barde an dem Liederbuch für Schleswig –
Holstein “Dor bin ick to Hus“ mit, erschienen bei Dölling und
Galitz.
Anfang
1997 denn, veröffentlichte Jürgen Timm im Verlag Michael Jung, Kiel sein
erstes plattdeutsches Buch, das den Titel “Frisch opreten!“ trägt.
Mit „Frisch ansneden!“ kam 1999 sein Zweitwerk auf den Markt.
Da beide Bücher schon seit geraumer Zeit vergriffen sind, entschloss sich
jetzt der Autor den Inhalt der beiden Bücher in einer Gesamtausgabe zu
veröffentlichen.
Es trägt den Titel "Kiek an - Plattdüütsche Geschichten vun Land un Lüüd"
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